StartseiteEvents25. Mai: Konzert und Drei-Gänge-Menü mit Tonhain Kollektiv

25. Mai: Konzert und Drei-Gänge-Menü mit Tonhain Kollektiv

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Über die Veranstaltung

Das in der freien Kammermusik-Szene Berlins entstandene Kollektiv hat sich schnell einen hervorragenden Ruf eines Ensembles hochtalentierter junger Künstler erworben. Ihre Hingabe an die Landschaften des Repertoires macht sie zu den Innovatoren der Branche. Begleiten Sie NOACK Konzert und begrüßen Sie diese innovativen Künstler beim Konzert und einem Drei-Gänge-Menü.

Das Programm

Louis de Caix d'Hervelois (1670-1759) - Suite Nr. 2 d-moll, arrangiert für drei Violoncelli

François Couperin (1668-1733) - Pieces en Concert, arrangiert für drei Violoncelli von David Geringas (*1946) (Auszüge)

Joseph Haydn (1732-1809) - Divertimento D-Dur, arrangiert für drei Violoncelli aus den Barytontrios Hob. XI: 113 und Hob. XI: 81

Ludwig van Beethoven (1770-1827) - Trio op. 87, original für 2 Oboen und Englischhorn

Krzysztof Penderecki (1933-2020) - Serenata, für drei Violoncelli

Leonard Disselhorst (*1990) - Augmaniac (Welturaufführung), für drei Violoncelli

Ablauf

ab 18:00 Uhr Einlass mit Besichtigung der aktuellen Ausstellung.

ab 19.00 Uhr Konzertbeginn.

ab 20.30 Uhr Beginn des Dinners im Cafe der Bar Brass.

Es gibt ein spezielles 3-Gänge-Menü mit Weinbegleitung, zubereitet von Küchenchef Reza Daeinabi.

Über die Musiker

Yehjin Chun 

Die südkoreanische Cellistin Yehjin Chun studierte an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Konstantin Heidrich und Prof. Jens Peter Maintz und absolvierte im Sommer 2021 ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik Weimar bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt. Sie erhielt mehrere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie dem Asia Youth Wettbewerb in Singapur und war 2018 eine der Finalisten beim Isang Yun Wettbewerb, wo sie den Seong-Yawng Park Special Prize erhielt. Als Solistin spielte sie mit Orchestern wie der Thüringer Philharmonie, der Jenaer Philharmonie und dem Tongyeong Festival Orchestra. Derzeit tritt sie regelmäßig als Mitglied der Metamorphosen Berlin auf. Sie spielt ein Violoncello von Giovanni Grancino, Mailand 1705.

Leonard Disselhorst

Leonard Disselhorst absolvierte ein Frühstudium an der Musikhochschule Hannover, studierte an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Martin Ostertag und an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Jens Peter Maintz. Seine musikalische Ausbildung wurde durch Studien mit dem Artemis Quartett und Günter Pichler ergänzt. Er war Mitglied des Bundesjugendorchesters und hat unter Dirigenten wie Sir Dennis R. Davies und Sir Simon Rattle gespielt. Er ist als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland tätig. Leonard hat mehrere Preise gewonnen, darunter den 1. Preis und alle Sonderpreise des renommierten Concours de Genève. Er ist Gründungsmitglied des vision string quartet, das 2020 mit dem OPUS KLASSIK für seine bei Warner erschienene Debüt-CD ausgezeichnet wurde. Im September 2021 folgte das Album SPECTRUM mit Eigenkompositionen und Arrangements von Folk, Pop, Rock, Funk, Minimal und Singer-Songwriter-Musik. Er spielt auf einem Cello von Gaetano Antoniazzi, Mailand 1892.

Benjamin Lai

Der taiwanesisch-amerikanische Cellist Benjamin Lai wurde in Kalifornien geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von vier Jahren bei Mikhail Gelfandbein, einem ehemaligen Schüler von Mstislav Rostropovich. Im Alter von 14 Jahren zog er allein nach Berlin, wo er als Jungstudent in die Klasse von Prof. Jens Peter Maintz aufgenommen wurde. Nach dem Abitur studierte Benjamin bei Prof. Heinrich Schiff in Wien und bei Prof. Julian Steckel in München. Seit Oktober 2021 bereitet er sein Konzertexamen an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Troels Svane vor. Benjamin Lai besuchte Meisterkurse u.a. bei Janos Starker, Yo-Yo Ma, David Geringas, Natalia Gutman, Frans Helmerson und Miklos Perenyi. Als Preisträger zahlreicher internationaler Cello-Wettbewerbe (Popper, Dotzauer, Hindemith, TONALi Grand Prix, Janigro) konzertierte Benjamin Lai in renommierten Häusern wie dem Konzerthaus Berlin, der Laeiszhalle in Hamburg und dem Musikverein in Wien. Als Kammermusiker wurde er zu Musikfestivals wie dem Music Campus Rhein Main, dem Kissinger Sommer, dem Usedomer Musikfestival und den Gezeitenkonzerten eingeladen. Er spielt ein Cello von Domenico Montagnana ("ex-Olevsky", Venedig 1735).

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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Mark Prihodko unter

mail@markprihodko.com